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Fanservice
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Fanservice (jap. ăăĄăłă”ăŒăăč, fan sÄbisu von englisch Fan service), seltener auch Service cut (ă”ăŒăăčă«ăă, sÄbisu katto) genannt, ist ein Begriff, der in der Anime- und Manga-FanÂgemeinde entstand und Elemente in Werken bezeichnet, die nicht zur Entwicklung der Handlung beitragen, sondern dem Publikum einfach nur gefallen sollen.cite-ref-nagai99-1-0[1]cite-ref-barrett06-2-0[2]cite-ref-routledge12-3-0[3]
Es geht darum, den Fans einen âServiceâ zu bieten,cite-ref-tucker09-4-0[4] ihnen also âexakt das zu geben, was sie verlangenâ â einen nebenlĂ€ufigen zusĂ€tzlichen Anreiz.cite-ref-douglas07-5-0[5] Dies können beispielsweise sexuelle SchlĂŒsselreize, ĂŒberzogene Gewalt, versteckte Details oder auch Referenzen zu anderen Werken sein.cite-ref-routledge12-3-1[3]
Contents
âą Entstehung
âą Arten
âą FĂŒllprogramm
âą Kritik
âą Meinungen
âą Zensur
âą Einzelnachweise
âą Weblinks
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Entstehung
Keith Russel sieht die UrsprĂŒnge des Fanservice in lockeren Themen, wo sich eben âKinder wie Kinder verhaltenâ, was es im Gegenzug den Autoren erlaubte, ebenso lockerer mit den eigentlichen Themen umzugehen und dadurch Elemente einzubauen, die nicht direkt etwas mit dem eigentlichen Werk zu tun haben.cite-ref-russel08-6-0[6]
Seit den 1970er-Jahren zeichnete sich in Japan die Entwicklung einer wesentlich freizĂŒgigeren Variante des Fanservice ab, die sich deutlich von den bis dahin kaum auffallenden Elementen abhob. Als Auslöser dafĂŒr wird der Anime Cutie Honey genannt, der eine âriskanteâ Art von Fanservice in die Serie integrierte. Dieser beinahe zĂŒgellose Umgang mit sexuellen Anspielungen findet sich seitdem auch in diversen anderen Magical-Girl-Werken wieder. In den 1980er-Jahren hatte sich dieser Trend weiter fortgesetzt. VollstĂ€ndige Nacktheit und Duschszenen waren zum Standard geworden.cite-ref-galbraith09-7-0[7] Dies fĂŒhrte allerdings auch zu Kritik. So hatte zwar Hideaki Anno im Vorfeld der Produktion von Neon Genesis Evangelion versprochen, dass âjede Folge etwas beinhaltet, weswegen den Fans das Wasser im Munde zusammenlaufen wirdâ. Als die Produktion weiter fortgeschritten war, entfernte er jedoch diese geplanten Szenen wieder aus der Serie. VollstĂ€ndig verschwanden sie jedoch nicht. Stattdessen verband Anno sie mit der Darstellung der emotionalen Traumata der Charaktere, was einen starken Kontrast bildete.cite-ref-galbraith09-7-1[7] Seit dieser Zeit ging die Darstellung von Nacktheit wieder zurĂŒck und es bildeten sich verschiedene Termini heraus. So ist fĂŒr auf SexualitĂ€t anspielende Szenen mittlerweile der Begriff Etchi gebrĂ€uchlich, wobei Etchi auch als zĂŒgelloser Fanservice definiert wird.cite-ref-brenner07-8-0[8]
Arten
Da der Fanservice eine weit gefasste Definition hat, gibt es auch diverse Arten, wie er sich in den verschiedensten Werken etabliert hat, und betrifft im Grunde alles, was nicht fĂŒr die eigentliche Handlung relevant ist und niemand â abgesehen von dem Fan â vermissen wĂŒrde. Dennoch gibt es einige Werke, Kreative und Arten, die besonders auffielen und immer noch auffallen. Fanservice (japanisch: ăăĄăłă”ăŒăăč, âfan sÄbisuâ) bezeichnet in Manga, Anime und anderen Medien Inhalte, die speziell dazu dienen, das Publikum zu unterhalten oder zu erfreuen, oft ohne unmittelbaren Bezug zur Handlung. HĂ€ufig zielt Fanservice darauf ab, visuelle oder emotionale Anreize zu schaffen, die Fans ansprechen und unterhalten. Dabei sind diese Szenen oft darauf ausgelegt, die PopularitĂ€t oder AttraktivitĂ€t eines Werkes zu steigern.
Arten von Fanservice Erotische oder sexuelle Elemente Nahaufnahmen bestimmter Körperregionen (z. B. DekolletĂ©, Beine). Ăbertriebene Darstellungen von weiblichen Kurven oder Szenen, in denen die Kleidung der Figuren knapp ist oder zufĂ€llig verrutscht. Typische Situationen sind Onsen-Besuche (Thermalbad-Szenen) oder âpeinliche Momenteâ, etwa wenn jemand versehentlich in die Umkleide stolpert. Kleidung und KostĂŒmwechsel Szenen, in denen Charaktere verschiedene Outfits anprobieren oder in Schuluniformen, Maid-Outfits oder BadeanzĂŒgen erscheinen, oft ohne Bezug zur Handlung. Action- und Kampf-Fanservice Dynamische und ĂŒbertriebene Kampfszenen, die primĂ€r dazu dienen, die FĂ€higkeiten oder die Coolness der Charaktere zur Schau zu stellen. Romantische oder emotionale Fanservice-Momente Beziehungsmomente zwischen Charakteren, die Anspielungen auf romantische GefĂŒhle machen, wie etwa zufĂ€llige BerĂŒhrungen oder gemeinsame Ăbernachtungen. Diese Szenen sind hĂ€ufig auf Spannung und âShippingâ zwischen Figuren ausgerichtet. Warum wird Fanservice verwendet? Zielgruppenbindung: Besonders in ShĆnen-Mangas und Animes (fĂŒr ein jugendliches, ĂŒberwiegend mĂ€nnliches Publikum) wird Fanservice eingesetzt, um die Aufmerksamkeit der Fans zu gewinnen und das Werk interessanter zu machen. Verkaufsförderung: Szenen, die beliebte Figuren in suggestiven Momenten zeigen, können das Interesse an Merchandise, Figuren und Postern erhöhen. Erwartungshaltung der Fans: Fanservice wird teilweise eingebaut, um die Erwartungen langjĂ€hriger Fans zu erfĂŒllen, die solche Inhalte in bestimmten Genres gewohnt sind.
Sexuelle SchlĂŒsselreize
Eine typische Variante von Fanservice sind brisant-peinliche, sexuelle oder erotische Situationen. Sie bedienen sich des meist humorvollen Unbehagens einer Figur, sich nackt zu fĂŒhlen. Dies kann dadurch hervorgerufen werden, dass eine Figur wirklich nackt ist oder sich mit den wertenden Blicken des Umfeldes konfrontiert sieht. Besonders gern werden hier KostĂŒme zum Einsatz gebracht, in die sich die betroffene Figur entgegen ihrem Willen zwĂ€ngen muss. Sei es der knapp bemessene Schulschwimmanzug (Sukumizu) oder ein sexy Maid-KostĂŒm, um in einem Cosplay-Restaurant arbeiten zu können. Diese Form von Fanservice findet sich hauptsĂ€chlich dem ShĆnen (fĂŒr Jungen) zugeordneten Werken und ist auch hĂ€ufig als Beilage enthalten. Dies kann beispielsweise ein Poster der Lieblingsfigur in gewagter Pose (vergleichbar mit einem Pin-up) sein. Dabei variiert der âGrad der Bekleidungâ und es wird hĂ€ufig eine âunbeabsichtigte EntblöĂung als Entschuldigungâ fĂŒr die Art der Darstellung genutzt.cite-ref-brenner07-88-9-0[9] Dazu gehört auch die Darstellung eines âflĂŒchtigen Blickes auf UnterwĂ€sche (Pantsu)â, anhand derer sich viele Charaktereigenschaften ableiten lassen sollen.cite-ref-drazen02-10-0[10]
ââŠthe random and gratuitous display of a series of anticipated gestures common in Manga and Anime. These gestures include such things as panty shots, leg spreads and glimpses of breast.â
ââŠdie willkĂŒrliche und unentgeltliche Zurschaustellung einer Reihe von erwarteten Gesten, die in Manga und Anime ĂŒblich sind. Zu diesen Gesten gehören beispielsweise Aufnahmen von Höschen, gespreizten Beinen und Blicken auf die BrĂŒste.â
â
Keith Russel
Ebenso typisch ist die Darstellung von Szenen aus dem Alltag, wobei dennoch auf die sexuellen SchlĂŒsselreize aufgebaut wird. Dazu gehören die in den 1980er- und 1990er-Jahren weit verbreiteten Duschszenen, wĂ€hrend in moderneren Werken meist ein Ausflug zu einem Onsen, einem sĂŒdlichen Badestrand oder einem modernen Freizeitbad genutzt wird. Die Abkehr von der Duschszene wird unter anderem damit begrĂŒndet, dass sich so auch leichter Fanservice fĂŒr weibliche Fans mit einbauen lieĂe. SchlieĂlich lieĂen sich in solchen Szenen sowohl weibliche als auch mĂ€nnliche Charaktere im Zusammenspiel zeigen.cite-ref-beasi10-11-0[11]
Fanservice findet sich in Ă€hnlicher Weise aber auch in ShĆjo-Werken, die sich an ein weibliches Publikum richten. So sind beispielsweise âoberkörperfreie MĂ€nner in verlockenden Posenâ zu sehen.cite-ref-brenner07-8-1[8] Ebenso verbreitet sind homosexuelle Andeutungen, wie etwa ein zufĂ€lliger Kuss. In verstĂ€rkter Form findet er sich in Werken ĂŒber gleichgeschlechtliche Liebe in den Genres Boys Love und Yuri. Dies seien âKunstwerke oder Szenenâ in denen âtypisch stilisierte Charaktere im homosozialen / homoerotischen Kontextâ gezeigt werden.cite-ref-levi10-12-0[12] Auch hier gibt es immer wieder BemĂŒhungen, ein weiteres Publikum anzusprechen, sodass auch die weiblichen Charaktere in gewisser Weise erotisiert werden.cite-ref-lamarre06-13-0[13]
Hintergrundinformationen
Hierbei handelt es sich um eine Art âtechnischenâ Fanservice. Dazu gehören detailgetreue ErklĂ€rungen und Beschreibungen wissenschaftlicher AblĂ€ufe (sog. Technobabble), wenngleich sie oftmals reine Phantasie sind. Besonders verbreitet ist dieser Service bei Science-Fiction-Produktionen wie etwa Star Wars oder Star Trek. Auch das Design von Mechas oder eine wissenschaftliche Abhandlung ĂŒber Magie in einem Fantasy-Werk kann zum Fanservice zĂ€hlen.cite-ref-gresh02-14-0[14]
Referenzen zu anderen Werken
Intertextuelle Referenzen sind dafĂŒr gedacht, von den Fans gesehen und verstanden zu werden. Sie sollen beim Fan, der diese Referenz bemerkt hat, ein GefĂŒhl der Anerkennung auslösen. SchlieĂlich habe er ein (un)wichtiges Detail wahrgenommen, was viele andere nicht zu erkennen vermögen.
ZunĂ€chst hauptsĂ€chlich in Werken japanischen Ursprungs vorzufinden, hat sich diese Art von Fanservice weitreichend etabliert und kommt auch immer stĂ€rker in Werken zum Einsatz, die sich an ein junges Publikum oder die ganze Familie richten. So ist etwa in Shrek ein auf dem Kopf stehender Kuss zu sehen, der auf eine nahezu identische Szene in Spider-Man anspielt.cite-ref-routledge12-3-2[3] In der Anime-Fernsehserie Seitokai no Ichizon wird dagegen nahezu im Sekundentakt von einer Serie auf die andere angespielt, wĂ€hrend gleichzeitig viele Klischees aufgegriffen und parodiert werden â eine Parodie auf die Serie selbst.
FĂŒllprogramm
Den Fans wird nicht nur in literarischen oder filmischen Werken geschmeichelt. Auch Sportveranstaltungen nutzen diesen Reiz aus und zeigen wĂ€hrend der unattraktiven Unterbrechungen ebenso ein FĂŒllprogramm. Allseits bekannt sind die Cheerleader, GesangsauffĂŒhrungen, Auftritte des Maskottchen oder kleine Wettbewerbe beim American Football oder beim Japanischen Baseball, die den Fans ein fĂŒrs Spiel selbst belangloses Unterhaltungsprogramm bieten, sie aber dennoch bei Laune halten.cite-ref-yoshino11-15-0[15]
Kritik
Meinungen
FĂŒr Christian McCrea ist das japanische Animationsstudio Gainax ein Paradebeispiel fĂŒr einen Anime-Produzenten, der es versteht, Fanservice-Elemente in seine Werke einzubauen und damit die Otaku anzusprechen. So lasse sich in den Werken eine Metaebene finden, die viele Referenzen zu anderen Werken beinhalte. Ebenso kĂ€men aber auch Gewalt und ĂŒbernatĂŒrliche EinflĂŒsse nicht zu knapp.cite-ref-mccrea08-16-0[16] Hiermit sind wahrhaftig ĂŒbernatĂŒrliche FĂ€higkeiten gemeint, die es den Charakteren erlauben, auch schier aussichtslose Situationen zu ĂŒberstehen oder sich im Verlauf der Handlung immer weiter zu steigern, was teils absurde AusmaĂe annehmen kann. So werfen sich in Gurren Lagann die Kontrahenten in den letzten Folgen buchstĂ€blich ganze Galaxien um die Ohren, was an sich wie eine Parodie auf das eigene Werk wirkt.
FĂŒr die betont wackelnde Oberweite weiblicher Charaktere gibt es hingegen sogar einen Begriff â den Gainax Bounce. Erstmals besonders auffĂ€llig war dieser in der Serie Gunbuster aus den Jahren 1988 und 1989 und setzte sich in vielen weiteren Werken des Studios fort. So ist die stets knapp bekleidete YĆko RittonÄ, in deren ĂŒppiger Oberweite sich gar das Maskottchen der Serie eingenistet hat, kein zufĂ€lliges Element in Gurren Lagann (2007).cite-ref-cavallaro09-17-0[17]
Robin E. Brenner merkte an, dass zu viel Fanservice aber auch den gegenteiligen Effekt haben kann und auf die Leserschaft eher abstoĂend wirke. Insbesondere habe es dadurch eine Leserin schwer, sich mit ShĆnen-Manga anzufreunden, wobei es einem mĂ€nnlichen Leser bei einem ShĆjo-Manga Ă€hnlich ergehe. In der Kritik stehe Fanservice aber dennoch vorwiegend, wenn er weibliche Charaktere zeige. Als Beispiel fĂŒhrt sie hierbei Tenjo Tenge an, was eine von Fanservice nur so strotzende Manga-Reihe ist. Obwohl die Handlung nahezu vernachlĂ€ssigt werde, fĂ€nde sich dennoch ein begeistertes mĂ€nnliches Publikum.cite-ref-brenner07-tenjo-18-0[18] Ăhnlich beschreibt dies auch Carlo Santos und hĂ€lt fest, dass einige Anime nicht viel mehr als reinen Fanservice als Kaufgrund anzubieten haben.cite-ref-santos05-19-0[19] Etwas schĂ€rfer Ă€uĂerte sich ein Editor von Del Rey Manga, als er sich scherzhaft ĂŒber den Manga Magister Negi Magi Ă€uĂerte und meinte, dass er lieber als âfĂŒr unreife Leser 16+â bewertet werden solle, als fĂŒr âerwachsene Leser 16+â.cite-ref-oconnell04-20-0[20]
FĂŒr Keith Russel ist Fanservice hingegen die âĂsthetik des flĂŒchtigen Blickesâ, was im Kontrast zum Gaffen stehe. Diese fĂŒhre den Geist des Betrachters unbewusst dazu, sich die âlustvollen Möglichkeitenâ (selbst) abzubilden. Er sieht den Fanservice trotz seiner unrealistischen Natur als etwas beruhigendes an, das in Einklang mit der âFreiheit des Begehrensâ sei.cite-ref-russel08-6-2[6]
Zensur
WĂ€hrend in Japan dem Fanservice nahezu keine Grenzen gesetzt waren, ist es bei Ăbersetzungen in andere Sprachen weiterhin gĂ€ngige Praxis, die Werke nachtrĂ€glich zu editieren, um sie fĂŒr das Zielpublikum angemessen zu gestalten. So sei es laut Mike Tatsugawa in den Vereinigten Staaten wegen der kulturellen Unterschiede ĂŒblich, solche Ănderungen vorzunehmen.cite-ref-gardiner03-21-0[21]
In Tokio wurde 2010 eine Revision der Jugendschutzverordnung beschlossen, die seit 1. April 2011 dafĂŒr sorgen soll, dass Werke, die sexuelle Ăbergriffe oder extreme Gewalt zeigen, nicht mehr in Bereichen ausgestellt werden dĂŒrfen, die auch fĂŒr MinderjĂ€hrige zugĂ€nglich sind. Die vagen Formulierungen fĂŒhrten zu diversen noch immer stattfindenden Auseinandersetzungen mit den Verlegern, die darin eine Zensur sehen und aus Protest der TĆkyĆ Kokusai Anime Fair 2011 fernblieben.cite-ref-cbc10-22-0[22] So mussten zwar in der Zwischenzeit einige wenige Werke aus den Regalen genommen werden und auch Anime waren kurz verstĂ€rkt zensiert, aber dennoch bleibt die Situation recht unĂŒbersichtlich. So wurde die sehr freizĂŒgige Harem-Mangareihe To Love-Ru Darkness zwar der zustĂ€ndigen Behörde von besorgten Eltern gemeldet, sie befand diese letztlich aber als nicht schĂ€dlich. Sie findet sich weiterhin prominent in den StĂ€nden der VerkĂ€ufer und kann von Kunden jeden Alters erworben werden. Ăhnlich gelagert war die Situation von Yosuga no Sora, wo die inzestuöse Beziehung im Mittelpunkt der VorwĂŒrfe stand. Aber auch hier wurde befunden, dass es angemessen dargestellt sei.cite-ref-seisyounen-23-0[23]
Einzelnachweise
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”èĄăăžăŁă......â (âFan-Service! DanbÄ [eine Figur aus der Serie] störtâŠâŠâ) versehen.).
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šèČæćŻ©è°äŒ. (PDF; 303 kB) Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 2. November 2012; abgerufen am 20. November 2012 (japanisch).
Weblinks
âą Lexikon-Eintrag zu Fanservice bei Anime News Network (englisch)
âą Kritik an To Love-Ru und To Love-Ru Darkness bezĂŒglich des Fanservice auf That Guy with the Glasses (englisch)